Freitag, 10. August 2007

Umsetzung im Alltag

Hallo zusammen, Namasté :)

Vielen Dank für die Einladung, der ich gerne folge. Mich interessiert, wie Ihr im ganz normalen Alltag die Erkenntnisse aus den GmG Büchern umsetzt. Bisher waren die Menschen, die ich über das Internet kennengelernt habe und die sich mit GmG beschäftigten doch recht "abgehoben". Ich hingegen übe mich darin, geerdet und "ganz normal" zu sein. Das hängt mit meiner Geschichte zusammen. Ich bin schon sehr gespannt auf einen Austausch...

Ein Satz. Versucht mal in einem Satz zusammenzufassen, was euch diese durch die Bücher entstandene Verbindung zu Gott bedeutet.

Mein Satz für heute ist: "Alles ist gut so wie es IST."

Herzliche Grüße, Sabine

11 Kommentare:

Alexander K. hat gesagt…

Hallo Sabine,

ich versuche auch auf dem Boden zu bleiben. Denn, jeder spirituelle Weg, der nicht in den Alltag führt, ist ein Irrweg (Ausspruch von Willigis Jäger).

Mein Satz lautet: Liebe ist bedingungslose Akzeptanz.

Liebe Grüße von
Alexander

Manuella hat gesagt…

Liebe Sabine!

Ich versuche, "zwischen den Zeilen zu lesen". Was in GmG über die Offenlegung des Geldes steht, ist ein gutes Beispiel. Früher habe ich geglaubt, was in der Zeitung stand, oder was in den Nachrichten gesagt wurde. Jetzt hinterfrage ich und schaue, ob das wirklich die Wahrheit für mich ist. Denn die Wahrheit ist für jeden Menschen eine andere!

Mein Satz daher:
Lebe deine Wahrheit - sei DU im Jetzt!

Zu Alexander: Die Frage ist, was der Alltag ist?

Br. Bernard hat gesagt…

Schön, hier zu lesen, danke für die In-Spiritation! Und: Wo ist nicht Boden? Wo ist nicht All-Tag? Wo ist welcher Weg nicht spirituell? Welcher Weg ist ein Irrweg? Aus welcher Perspektive ist ein Weg ein Irrweg? Gibt es Irrwege? Wer sagt, welcher Weg ein Irrweg ist?

Was ist bedingungslose Akzeptanz? Ist bedingungsloses Akzeptanz eine Bedingung der Liebe? Ist bedingungslos überhaupt möglich? Widerspricht sich nicht "ist" mit "bedingungslos"?...

Ich weiss es nicht. Mein Weg "seit" GmG hat mich verschiedene "Einengungen", verstärkte Be- und Verurteilungen erleben lassen!!! Wer ist spirituell und wer ist nicht spirituell?

Heute lerne ich das Staunen wieder. Wie ein kleines Kind: "Ist das so? Warum ist das so? Wer sagt, dass es so ist? Warum sagt wer, dass es so ist?"

GmG hat mir die Augen geöffnet, mich geweckt. Zumindest, um zu sehen, dass ich permanent schlafe...

uli hat gesagt…

Hallo Sabine,

während der Lektüre von GMG und auch den Büchern von Bärbel Mohr ist mir klargeworden, dass es eigentlich gar nichts zu lästern und zu meckern gibt. Alles was mich umgibt, muss ich wohl irgendwann mal "geschöpft" bzw. "bestellt" haben.

Die volle Verantwortung also!

Zum Glück kennen wir ja auch das "Schöpfungswerkzeug".

Mein Satz: "Jeder Gedanke schafft Tatsachen!"

Wenn mir etwas nicht passt:
Ruhe bewahren, vertrauen und "einfach" nochmal "bestellen".

An dem "einfach" arbeite ich noch... :-)

Liebe Grüße von
ULi

Anonym hat gesagt…

Guten Morgen Ihr Lieben da draussen :) Schön, das in der Tat ein Austausch entsteht... Alltag ist für mich - Alltag halt. Einkaufen, Arbeiten, Bus fahren, sich über alles mögliche ärgern und wissen, das dies eigentlich nur meine Schöpfung ist, müde werden, keine Lust zu haben, Verpflichtungen nachzugehen. Alltag ist für mich auch: süchtig sein und weise, Beziehungen pflegen, Fehler machen, versuchen besser und besser zu sein.

Bücher sind der theoretische Teil. Das Leben an sich - mit Kindern (für die unter uns, die Eltern sind :), Partnern, Freunden, Arbeitskollegen und Chefs - mit Menschen, die mit gmg nichts anfangen können und uns belächeln (mich jedenfalls :) - ist die Praxis.

"Lebe Deine Wahrheit" ist auch ein sehr schöner Satz. Kennt Ihr auch das Gefühl, dass es viele Wahrheiten IN EUCH gibt? Also nicht nur, dass jede(r) seine eigene Wahrheit er-lebt sondern Ihr selbst in Euch selbst mehrere Wahrheiten findet? Ich erlebe immer wieder, dass es oft eine Entscheidungsfrage ist, welches nun DIE Wahrheit ist, die ich zu leben bereit bin???

Mein Sport ist ein gutes Beispiel: Ich trainiere Taekwon-Do. Sehr intensiv. Wahr ist, dass mir das Training manches mal zu anstrengend ist und ich Angst habe, mich zu überfordern. Wahr ist auch, dass mich das Training weiterbringt - gerade die Stunden, in denen ich über meine Grenze hinausgehe.

Oft weiß ich nicht, was "GUT" für mich ist. Will meine Seele nur gute Gefühle für mich? Die bringen mich nicht weiter...

Ein anderes Beispiel ist das Thema "Liebesbeziehung". Wahr ist, dass ich große Angst vor einer festen Bindung habe - ich habe (aus Erfahrung) Angst, mich zu verlieren. Wahr ist auch, dass ich große Sehnsucht danach habe, bei einem Partner "anzukommen" - nach meinem Seelenpartner also. Wahr ist, dass ich mich sehr wohl fühle bei meinem Kuschelfreund, mit dem ich definitiv NICHT diese Seelenpartnerschaft erlebe - dafür aber Sicherheit und Verläßlichkeit und Zuneigung. Wahr ist, dass er mir gut tut und mich fördert und fordert gleichermaßen. Wahr ist auch, dass es noch einen anderen Mann gibt, zu dem ich mich (wohl eher körperlich ;) hingezogen fühle. Wahr ist, dass dieser Mann nicht bereit und in der Lage ist, unsere Liebe zu leben.
Wo will meine Seele also hin? Welches ist die richtige Haltung für mich?

Ich hoffe, ich drück mich nicht zu undurchsichtig aus - ich merk beim Schreiben selbst erst, was mich da beschäftigt.

Knotengedanken-Grüße und einen schönen Sonntag, Sabine

franky hat gesagt…

Hallo Zusammen

Ja die GmG Bücher 1-3 haben mir und auch andern sehr geholfen sich zu erinnern was sie wirklich sind. Bin nun fertig mit dem lesen Zuhause in Gott unglaublich das Buch es hat mir sehr geholfen.
Und euch :-)
Nun das der Tod nicht schlimmes ist wusste ich schon immer ABER das ich laut diesem Buch schon 2xGestorben sein musste ist......anscheinend muss ich das gewählt haben??? Ja um zu erfahren was Liebe ist und alles so zu akzeptiern wie es ist. Zur
meiner freude wächst es jetzt.

-Alles ist gut so wie es ist.
-Alle Wege füren an den richtigen Ort.
-Es ist immer Jetzt wir du und ich bewegen sich
in der Zeit inviduell.


Grüsse Franky

gabriela hat gesagt…

liebe sabine

die frage , wie bleibe ich auf dem boden , kann ich nur zu gut verstehn.
manchmal habe ich auch das gefühl das zu viele gmg leser abheben und nicht mehr ansprechbar sind.

ich kann dir nur sagen oder raten dich auf dein bauchgefühl zu verlassen das wird dir schon den richtigen weg zeigen. den was für einen anderen menschen wichtig ist kann für einen anderen absolut
das gegenteil sein. deshalb lass dich nicht zu fest von anderen verwirren sondern geh deinen weg des herzens. namaste meine liebe

gabriela

Anonym hat gesagt…

Danke :) Gabriela

Astrid hat gesagt…

Liebe Sabine,
ich finde es toll, wié offen Du Dich mitteilst. Insbesondere zum Thema "Liebesbeziehung", das mich auch Zeit meines Lebens bewegt und beansprucht. Überigens habe ich einen meiner "Seelenpartner" kennengelernt. Eine Frau hat mir diese Auskunft zu einem Bekannten gechannelt. Dieser Bekannte ist mittlerweile ein lieber Freund aber nicht mein Geliebter. Ich glaube, es ist ein Irrtum zu meinen, dass nur ein "Seelenpartner" der richtige Lebenspartner sein kann.
Viele liebe Grüße
Astrid

paul hat gesagt…

Hallo Sabine,

ich bemühe mich mit der Summe die ich heute(Jetzt)bin ,zu leben, "im Augenblick".Manchmal gibt es Augenblicke die disharmonisch zu scheinen mögen ,jedoch sie als willkommene Lektionen ,Geschenke des Lebens zu betrachten ,wie auch jähne zufriedene Stille ,mit Sich ,und meiner Welt wie ich sie verstehe,gelassen hinnehmen im Vertrauen anzukommen zu meinem Wesen und damit Gott wünsche ich mir.

Mein Satz :Lebst Du schon oder denkst du noch.

Gutte 24 h

Paul

obbasino hat gesagt…

Hallo zusammen,

auch ich versuche mir täglich bewusst zu machen, dass ich für alles, was ich denke, sage - ja sogar für meine Krankheiten - verantwortlich bin.
Schön gedacht! Im Ernstfall aber sehr schwer zu akzeptieren, bzw. schwer danach zu handeln.

Pauls Satz: "Lebst du schon, oder denkst du noch" trifft sehr gut meinen momentanen Entwicklungszustand.

Erkenntnisse in die Tat umzusetzen ist die große Herausforderung.
Wo innere Widerstände auftauchen, da trennt sich die Spreu ('Denken') vom Weizen ('Tun')

Ich wünsche euch, dass ihr das, was dem Kopf so plausibel erscheint dann auch in die Erfahrung umsetzen könnt.

Liebe Grüße
obbasino